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		<title>Generationenvielfalt und Mitarbeiterbindung</title>
		<link>https://www.kompaneers.de/blog/generationenvielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Janus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 08:37:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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<h2 style="text-align: right;"><strong>mit Boomern und Gen Z von der </strong></h2>
<h2 style="text-align: right;"><strong>Kaffeeküche ins Sync-Meeting</strong></h2>
</div></section>
</div></div></main><!-- close content main element --></div></div><div id='after_section_1'  class='main_color av_default_container_wrap container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-4030'><div class='entry-content-wrapper clearfix'><section  class='av_textblock_section av-m1z78gmy-6b10b76a14089647710bb69bccddf5c7 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p><strong>Überblick über die Generationen im Arbeitsumfeld</strong></p>
<p>In unserer Arbeitswelt treffen aktuell verschiedene Generationen aufeinander, jede geprägt von ihren Erfahrungen, Werten und Erwartungen. Diese viel diskutierten Unterschiede haben erhebliche Auswirkungen auf das Arbeitsumfeld, insbesondere auf die Mitarbeiterbindung. In diesem Blogbeitrag beleuchten wir die Generationen im Kontext des Arbeitsumfelds und stellen heraus, wie Unternehmen diese Vielfalt berücksichtigen sollten, um die Mitarbeiterbindung zu stärken.</p>
<p>Baby Boomer (1946-1964): Geboren in der Nachkriegszeit, ist diese Generation geprägt von harter Arbeit und Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber. Sicherheit und Stabilität sind für sie zentrale Werte. In der Regel schätzen sie klare Hierarchien und Anerkennung durch Position und Titel.</p>
<p>Generation X (1965-1980): Diese Generation wuchs in einer Zeit der sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen auf. Sie legt Wert auf Work-Life-Balance und Selbstständigkeit. Generation X ist pragmatisch und technologieaffin, was sie zu flexiblen und anpassungsfähigen Arbeitnehmern macht.</p>
<p>Generation Y (1981-1996): Millennials sind mit Technologie und Globalisierung aufgewachsen und suchen nach Sinnhaftigkeit in ihrer Arbeit. Sie bevorzugen eine offene Kommunikation, schätzen flache Hierarchien und legen großen Wert auf persönliche Weiterentwicklung sowie eine gute Work-Life-Balance.</p>
<p>Generation Z (ab 1997): Diese jüngste Generation ist die erste, die vollständig im digitalen Zeitalter aufgewachsen ist. Sie erwartet Flexibilität, Individualität und eine hohe Geschwindigkeit in der Kommunikation. Werte wie Diversität, Inklusion und soziale Verantwortung sind für sie besonders wichtig.</p>
<p><strong>Die Bedeutung der Mitarbeiterbindung im Kontext der Generationenvielfalt</strong></p>
<p>Die Mitarbeiterbindung ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Sie trägt wesentlich zur Stabilität und zum nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens bei. Langfristig gebundene Mitarbeiter haben nicht nur ein tiefes Verständnis für die internen Prozesse, sondern auch für die Unternehmenskultur. Sie sind oft produktiver, innovativer und loyaler gegenüber dem Unternehmen. Hohe Fluktuationsraten können nicht nur die Kosten für Rekrutierung und Einarbeitung erhöhen, sondern auch das Arbeitsklima und die Produktivität beeinträchtigen.</p>
<p>Es ist folglich wichtiger denn je, sich mit den Altersstrukturen innerhalb eines Unternehmens zu befassen, um passende Employer Branding-Maßnahmen zu definieren und eine starke Bindung zwischen Mitarbeitenden und Unternehmen zu schaffen.</p>
<p>Doch was motiviert die verschiedenen Generationen, einem Unternehmen treu zu bleiben?</p>
<p><strong>Generationsspezifische Unterschiede in der Motivation und Bindung</strong></p>
<p>Die Baby-Boomer Generation schätzt Stabilität und Anerkennung. Sie bleiben einem Unternehmen treu, wenn sie das Gefühl haben, dass ihre Erfahrung wertgeschätzt wird und sie eine wichtige Rolle spielen. Eine klare Karriereentwicklung und Möglichkeiten zur Weitergabe ihres Wissens an jüngere Generationen sind für sie motivierend.</p>
<p>Für die Generation X ist Flexibilität ein entscheidender Faktor. Sie bleiben einem Unternehmen treu, wenn es ihnen ermöglicht, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Eine offene Kommunikation und die Möglichkeit, in verschiedenen Rollen zu arbeiten, sind für Generation X motivierend.</p>
<p>Millennials suchen nach Sinn in ihrer Arbeit. Sie bleiben, wenn sie das Gefühl haben, einen Beitrag zu leisten und wenn ihre persönlichen und beruflichen Entwicklungsziele unterstützt werden. Unternehmen, die Weiterbildungsmöglichkeiten, Mentoring-Programme und flexible Arbeitsmodelle anbieten, können diese Generation langfristig binden.</p>
<p>Die Generation Z erwartet von ihrem Arbeitgeber Transparenz und schnelle Kommunikationswege. Sie bleiben einem Unternehmen treu, das ihre Individualität respektiert und ihnen die Möglichkeit bietet, sich schnell weiterzuentwickeln. Digitale Tools, flexible Arbeitszeiten und eine wertschätzende Unternehmenskultur sind für Generation Z entscheidend.</p>
<p><strong>Einfluss der Generationenvielfalt auf die Mitarbeiterbindung:</strong></p>
<ol>
<li>Benefits und Arbeitsplatzgestaltung:</li>
</ol>
<p>Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Angebote auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Generationen zugeschnitten sind. Während Baby Boomer eventuell traditionelle Benefits wie eine betriebliche Altersvorsorge bevorzugen, legen jüngere Generationen Wert auf flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und Zusatzleistungen wie Weiterbildungen.</p>
<ol start="2">
<li>Führung und Wertevorstellung:</li>
</ol>
<p>Eine generationenspezifische Führung ist entscheidend für die Mitarbeiterbindung. Führungskräfte sollten in der Lage sein, die unterschiedlichen Bedürfnisse und Werte ihrer Mitarbeiter zu erkennen und darauf einzugehen. Während Baby Boomer eine klare Hierarchie und direkte Anerkennung schätzen, bevorzugen Millennials und Generation Z eine kollaborative Führung und Feedbackkultur.</p>
<ol start="3">
<li>Kommunikation und Arbeitsweise:</li>
</ol>
<p>Transparente und regelmäßige Kommunikation ist ein Schlüsselfaktor für die Mitarbeiterbindung. Jüngere Generationen wie die Millennials und Generation Z erwarten eine schnelle und digitale Kommunikation, während ältere Generationen möglicherweise persönliche Gespräche bevorzugen. Die Art und Weise, wie Informationen geteilt und Entscheidungen kommuniziert werden, sollte an die jeweilige Zielgruppe angepasst werden.</p>
<ol start="4">
<li>Berufliche Entwicklung und Weiterbildung:</li>
</ol>
<p>Für alle Generationen ist die Möglichkeit zur Weiterentwicklung ein wichtiger Aspekt der Mitarbeiterbindung. Unternehmen sollten ein breites Spektrum an Weiterbildungsangeboten schaffen, die sowohl digitale als auch Präsenzformate umfassen, um den unterschiedlichen Lernpräferenzen gerecht zu werden.</p>
</div></section></p>
</div></div></div><!-- close content main div --></div></div>
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<section  class='av_textblock_section av-7urhfy-1db1f40b1a0c2408a6a3d6f17122f05c '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p><strong>Praktische Tipps für die HR-Arbeit</strong></p>
<ol>
<li>Digitales Onboarding für Generation Z:</li>
</ol>
<p>Da Generation Z mit digitalen Technologien aufgewachsen ist, kann das Onboarding weitgehend digital gestaltet werden. Virtuelle Einführungstouren, E-Learning-Plattformen und digitale Mentorings sind ideal. Für Baby Boomer hingegen sollten persönliche Einführungen und Schulungen in kleineren Gruppen angeboten werden, um eine effektivere Integration zu gewährleisten.</p>
<ol start="2">
<li>Individuelle Lernangebote:</li>
</ol>
<p>Bieten Sie ein hybrides Lernangebot an, das sowohl Präsenz- als auch Online-Schulungen umfasst. Jüngere Generationen bevorzugen möglicherweise schnelle, digitale Lernmethoden, während ältere Generationen den persönlichen Austausch und praxisnahe Workshops schätzen.</p>
<ol start="3">
<li>Wissenssicherung durch Generationen-Mentoring:</li>
</ol>
<p>Schaffen Sie Strukturen, die den Wissensübergang von Baby Boomern zu jüngeren Mitarbeitern erleichtern. Generationen-Mentoring-Programme, in denen erfahrene Mitarbeiter ihre Kenntnisse an jüngere weitergeben, können dazu beitragen, wertvolles Unternehmenswissen zu bewahren und gleichzeitig die Bindung zwischen den Generationen zu stärken.</p>
<ol start="4">
<li>Flexible Arbeitsmodelle:</li>
</ol>
<p>Implementieren Sie flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten, die besonders bei Generation X, Y und Z gut ankommen. Diese Flexibilität kann ein entscheidender Faktor für die Mitarbeiterbindung sein.</p>
<ol start="5">
<li>Individualisierte Benefits-Pakete:</li>
</ol>
<p>Gestalten Sie Benefits-Pakete flexibel, sodass Mitarbeiter je nach ihren individuellen Bedürfnissen und Lebensphasen wählen können. Eine größere Auswahl an Leistungen wie Kinderbetreuung, Gesundheitsprogramme oder zusätzliche Urlaubstage kann die Zufriedenheit und Loyalität steigern.</p>
<ol start="6">
<li>Anpassung der Führungskultur:</li>
</ol>
<p>Schulen Sie Führungskräfte darin, generationsübergreifend zu führen und auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. Eine adaptive Führung, die sowohl die Erfahrung der Baby Boomer als auch die Innovationsfreude der jüngeren Generationen berücksichtigt, wird das Betriebsklima verbessern und die Mitarbeiterbindung stärken.</p>
</div></section>
</div></div></div><!-- close content main div --></div></div><div id='after_section_2'  class='main_color av_default_container_wrap container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-4030'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
<section  class='av_textblock_section av-m1z7e6s8-b4173dfe6d091f485e2189338192e927 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p><strong>Fazit: Praktische Tipps und Maßnahmen für eine generationenübergreifende Mitarbeiterbindung</strong></p>
<p>Die Unterschiedlichkeit der Generationen und die Vielfalt der Menschen innerhalb jeder Generation erfordern sehr individuelle Ansätze in der Mitarbeiterbindung. Es gibt keine „Eine-Lösung-für-alle“-Strategie, d.h. z.B. unternehmensweit eingeführte Regelungen oder Benefits sprechen selten alle Mitarbeitende gleich positiv an. Während Gen Z das ortsunabhängige Arbeiten hoch priorisiert, können viele Baby Boomer wenig mit vielen Ortswechseln und daraus resultierenden digitalen Formaten anfangen, die für ein ganzes Unternehmen erforderlich werden. Sie schätzen wiederum buchstäblich greifbare Benefits, während jüngere Arbeitnehmende digitale Angebote wünschen. Unternehmen sollten daher flexible und anpassbare Maßnahmen entwickeln, die den Bedürfnissen und Erwartungen aller Generationen gerecht werden.</p>
<p><strong>Um für Unternehmen passende Strategien zu implementieren und damit Mitarbeiterbindung über alle Generationen hinweg zu verbessern und eine inklusive und zukunftsfähige Unternehmenskultur zu schaffen, begleiten wir Führungskräfte in Form von Workshops und Beratungsgesprächen.</strong></p>
<p><div  class='avia-button-wrap av-60o5ku-aa5fbbafab6f6b0e1fd0da2920217466-wrap avia-button-left  avia-builder-el-6  el_before_av_hr  avia-builder-el-first '><a href='https://www.kompaneers.de/kontakt/'  class='avia-button av-60o5ku-aa5fbbafab6f6b0e1fd0da2920217466 av-link-btn avia-icon_select-no avia-size-medium avia-position-left avia-color-theme-color'   aria-label="Kommen Sie gern auf uns zu!"><span class='avia_iconbox_title' >Kommen Sie gern auf uns zu!</span></a></div><br />

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</div></section>
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		<item>
		<title>Agile Arbeitsmethoden</title>
		<link>https://www.kompaneers.de/blog/agile-arbeitsmethoden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Janus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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<section  class='av_textblock_section av-mbo3oeoc-133b28d95c9cd469e996f4cf7781a3e3 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Agile Arbeitsmethoden sind in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, insbesondere weil sie Unternehmen helfen, sich schnell an sich ändernde Marktbedingungen anzupassen. Im Gegensatz zur klassischen Personalentwicklung, die sich oft an langfristigen Zielen orientiert, benötigen agile Teams Unterstützung für aktuelle und kurzfristige Herausforderungen. Diese Flexibilität ermöglicht es den Teams, schneller auf Veränderungen zu reagieren und kontinuierlich Verbesserungen vorzunehmen.</p>
<p>Die Digitalisierung hat dabei eine Schlüsselrolle, da sie Unternehmen drängt, sich stärker auf den Kunden und dessen Bedürfnisse zu fokussieren. Neue Technologien und digitale Geschäftsmodelle bieten die Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen genau auf die Wünsche und Anforderungen der Kunden zuzuschneiden. Agilität wird somit zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor, da sie hilft, ein kundenzentriertes Mindset in der Unternehmenskultur zu verankern und die Kundenbedürfnisse besser zu erfüllen.</p>
<p>Auf Teamebene profitieren Unternehmen davon, sich von starren Langzeitplänen zu verabschieden, die aufgrund der unsicheren Zukunft oft ins Wanken geraten. Die Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams wird überwiegend als positiv und bereichernd empfunden. Mit zunehmender Erfahrung und Sicherheit in der Anwendung agiler Methoden und Verhaltensweisen wächst auch die Bereitschaft und Motivation, gemeinsam Verantwortung für Produkte und Services zu übernehmen.</p>
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<section  class='av_textblock_section av-mbo3qvdx-49cbf1e6bf4f99057d3295213bcbb441 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, ihre eigene Rolle neu zu definieren. Wer als Team- oder Abteilungsleiter seine Mitarbeiter in die Agilität führt, muss damit beginnen, ein agiles Mindset vorzuleben. Der Wandel zum Servant Leadership (Führungsstil, der die Bedürfnisse des Teams und der Mitarbeitenden an erster Stelle stellt) kann dabei ein Kampf gegen das eigene Ego sein. Anstatt das Anweisungen zu geben und Anweisungen von oben zu geben, besteht die Hauptaufgabe der Führungskraft darin, das Team zu befähigen und zu unterstützen. Wer jahrelang sehr hierarchisch geprägt gearbeitet hat, wird sichtlich herausgefordert sein, plötzlich umzudenken und eine andere Rolle einzunehmen – und ähnlich geprägte Mitarbeitende dafür zu gewinnen.</p>
</div></section>

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<section  class='av_textblock_section av-mbo3tz56-ba36484f721e3f3677ca1a9bcb67530d '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Führungskräfte können ein agiles Mindset vorleben, indem sie unter anderem folgende Maßnahmen ergreifen:</p>
<p>&#8211; Transparenz fördern: Offene Kommunikation über Ziele, Herausforderungen und Fortschritte.</p>
<p>&#8211; Empowerment: Mitarbeitende ermutigen, eigene Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p>&#8211; Flexibilität zeigen: Bereitschaft, Pläne und Strategien bei Bedarf anzupassen.</p>
<p>&#8211; Kulturelle Veränderungen unterstützen: ein Umfeld schaffen, das Experimentieren und Lernen aus Fehlern ermöglicht.</p>
<p>&#8211; Kontinuierliches Lernen: Selbst an Fortbildungen teilnehmen und sich über agile Methoden und Best Practices informieren – und diese Erfahrungen mit dem Team teilen.</p>
</div></section>

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<section  class='av_textblock_section av-mbo41jbt-980f6ce95f41a919be5712ac0f28f962 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Personalentwicklung „von der Stange“ wird den Bedürfnissen interdisziplinärer, agiler Teams nicht mehr gerecht. Natürlich wird es auch künftig Bedarf an klassischen Schulungen geben, um den allgemeinen Bedarf nach fachlicher Entwicklung zu decken. Neue Versionen eingesetzter Produkte, Programmiersprachen, Normen oder Gesetze werden oft in diesem Format vermittelt. Um das kreative, innovative Potential eines Teams zu steigern, sind jedoch kontinuierlich neue Impulse aus unterschiedlichen Perspektiven notwendig. Als Beispiele seien hier spezielle Schulungen zu Scrum, Kanban und anderen agilen Methoden genannt, Design Thinking zur Förderung kreativer Problemlösungsansätze und Innovation, spezielle Schulungen zur agilen Führungskompetenz und das sogenannte Peer Learning und Coaching, dem Austausch mit erfahrenen agilen Praktikern und kontinuierliches Lernen im Team.</p>
</div></section>

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<section  class='av_textblock_section av-mbo44jbe-1daf174cf1f92a2dc74c4e586784db5c '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Unternehmen müssen und sollten ggf. nicht sofort komplett auf agile Arbeitsmethoden umstellen. Sie können agiles Arbeiten sukzessive ausprobieren und z.B. ein kleines überschaubares Projekt nach agilen Methoden durchführen. Es ist ebenfalls sinnvoll, zunächst einzelne agile Teams (innerhalb eines Teams) zu bilden, die mit neuen Arbeitsweisen experimentieren, anstatt einen großen Teil der Organisation so umzustellen. Agile Praktiken wie tägliche Stand-ups oder Sprint Reviews können auch größere Teams ins agile Arbeiten bringen.</p>
</div></section>

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<section  class='av_textblock_section av-kpcpy1bg-fa6d3ecbc840c32b5aada6c59183cd7f '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Obwohl die Vorteile der agilen Arbeitsweise überzeugend sein mögen, gibt es auch Herausforderungen und Nachteile. Agile Methoden können nicht von heute auf morgen angewandt werden. Führungskräfte müssen agiles Arbeiten beherrschen und ihre Teams entsprechend anleiten. Mitarbeitende, die noch nie agil gearbeitet haben, können dies nicht sofort umsetzen und benötigen Zeit und Frustrationstoleranz, um sich an die neuen Methoden zu gewöhnen. Wenn einzelne Mitarbeitende sich unwohl fühlen und sich in der neuen Arbeitsform nicht mitgenommen fühlen, kann dies zu Spannungen führen. Denn auch wenn Entscheidungsfreiheit und Ermutigung positiv klingen: Nicht jeder kann und mag so arbeiten; es gibt Menschen, die diesen Teil der Arbeit bevorzugt anderen überlassen.</p>
<p>Darüber hinaus hat nicht jedes Unternehmen die Ressourcen und die Zeit, um sich vollständig auf agile Methoden umzustellen und diese auszuprobieren. Ein Unternehmen sollte den Reifegrad für diese Veränderung besitzen und einschätzen können, ob die Organisation diese Umstellung verkraftet. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Implementierung agiler Methoden mehr Schaden anrichtet als Nutzen bringt.</p>
<p>Letztlich sollte kein Unternehmen den Eindruck gewinnen, agile Methoden nur deshalb zu übernehmen, weil sie in aller Munde sind und sich gefühlt jeder diese Fähigkeit auf die Fahnen schreibt. Eine fundierte Analyse und eine schrittweise, gut geplante Implementierung sind entscheidend, um die Vorteile agiler Arbeitsweisen tatsächlich nutzen zu können und sich mit ihnen wohlzufühlen.</p>
</div></section>
<p>The post <a href="https://www.kompaneers.de/blog/agile-arbeitsmethoden/">Agile Arbeitsmethoden</a> appeared first on <a href="https://www.kompaneers.de">Kompaneers – ITSM | Microsoft Solutions | Transformation</a>.</p>
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		<title>Anerkennung am Arbeitsplatz</title>
		<link>https://www.kompaneers.de/blog/anerkennung-am-arbeitsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Janus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 15:21:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.kompaneers.de/blog/anerkennung-am-arbeitsplatz/">Anerkennung am Arbeitsplatz</a> appeared first on <a href="https://www.kompaneers.de">Kompaneers – ITSM | Microsoft Solutions | Transformation</a>.</p>
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</div></section>
</div></div></main><!-- close content main element --></div></div><div id='after_section_3'  class='main_color av_default_container_wrap container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-4030'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
<section  class='av_textblock_section av-lvmjf49r-2b812400c7fe4cf49dbdd08368ef7a12 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Mitarbeitende sind zunehmend unzufrieden mit ihrem Job und entscheiden sich sogar dafür, das Unternehmen zu verlassen, weil ihnen die Anerkennung fehlt. Diese Erkenntnis ist nicht neu, aber weiterhin vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels, hoher Fluktuation und des Wunsches der Mitarbeiterbindung von großer Bedeutung. Doch was genau zählt als Anerkennung und warum fühlen sich Mitarbeitende manchmal nicht ausreichend gesehen? Wie kann ein Unternehmen oder eine Führungskraft Anerkennung zeigen, auch wenn scheinbar nur begrenzte Mittel zur Verfügung stehen? Und wie sollte Anerkennung vermittelt werden, damit sie ihre beabsichtigte Wirkung beim Empfänger entfaltet? Unser Blog-Beitrag wirft Licht auf diese wichtige, motivierende, aber oft schwer greifbare Komponente der Arbeitswelt.</p>
<p>In Bezug auf Leistung am Arbeitsplatz kann Anerkennung sowohl verbal als auch durch andere Formen erfolgen, wie zum Beispiel durch Auszeichnungen, monetäre Benefits oder Beförderungen. Manche mögen argumentieren, Anerkennung besonders in Form einer Gehaltserhöhung als passend zu empfinden. Dieser Impuls ist nachvollziehbar, denn so wird Anerkennung messbar, sichtbar und schafft einen direkten Mehrwert. Nicht selten wird monetäre Anerkennung aber auch als „Hygienefaktor“ eingestuft, dessen Wirkung schnell verpufft, wenn das neue Gehalt selbstverständlich wird und die Unzufriedenheit an anderer Stelle unaufgelöst bleibt. Neben monetären Benefits und verbalem Lob gibt es weitere Zeichen der Anerkennung, die Unternehmen sehr individuell nutzen können, besonders wenn finanziell weniger Spielraum besteht. Es können maßgeschneiderte Entwicklungsmaßnahmen vereinbart werden, internes Mentoring, mehr Flexibilität am Arbeitsplatz, die Übernahme bestimmter Beiträge (Kindergarten o.ä.) oder die Teilnahme an Messen und Veranstaltungen. Die Liste ist beliebig lang, es bleibt aber wichtig, diese Anerkennung im wertschätzenden Rahmen (und nicht zum Beispiel als zusätzliche Aufgabe) mitzuteilen, damit sie auch als solche verstanden wird.</p>
<p>Was ist aber passiert, wenn Anerkennung nicht angemessen wahrgenommen wird? Führungskräfte behaupten oft, Anerkennung und Lob ausgesprochen zu haben. Wenn Mitarbeitende genauer nachdenken, erkennen sie vielleicht tatsächlich, dass dies zwar gesagt wurde, sie es aber nicht wirklich gefühlt haben. Die Worte erreichen sie nicht. Ein Grund dafür könnte sein, dass Lob vom höheren Management oft an eine große Gruppe oder die gesamte Belegschaft gerichtet ist. Feedback, das nicht persönlich adressiert ist, erreicht zwar die Ohren, aber in der Anonymität der Gruppe wirkt es oft zu allgemein und oberflächlich. Es mag nett und angemessen gewesen sein, aber es fühlt sich nicht persönlich an. Wenn Anerkennung dann auch noch mit einer Mahnung oder Relativierung verknüpft wird, bleibt vor allem Letzteres in Erinnerung. Die individuelle Leistung erscheint plötzlich unzureichend, und selbst die Kollektivleistung scheint nicht ausreichend gewürdigt zu werden. Dieser Eindruck ist häufig bleibend, wird schnell in Gruppen laut und viral ausgetauscht, während individuelle Zwischentöne leise versickern. Gute Leistung jedweder Art ist schnell ein selbstverständliches Gut. Und ein explizit geäußertes Lob mag sich aufgrund eigener guter Leistung angemessen anfühlen, aber wird folglich ebenso leicht überhört und selektiv untergeordnet.</p>
<p>Es wird deutlich, wie viel mehr erreicht werden kann, wenn beispielsweise die Geschäftsführung sich die Zeit nimmt, auch individuelles, persönliches Feedback zu geben. Sie erzeugen damit Sichtbarkeit, unterstreichen Bedeutung und folglich die Wirksamkeit eines Einzelnen. Gleichzeitig wird erkennbar, welche wichtige Rolle direkte Vorgesetzte einnehmen, die eine engere Feedbackschleife sicherstellen können und sollten. Allerdings werden auch sie verständlicherweise nicht mehr gehört, wenn sie über Jahre hinweg dieselben Mitarbeitenden führen und die Wirkung ihrer Anerkennung im Laufe der Zeit nachlassen kann. Die aktuell häufig geäußerten Herausforderungen sind aber sicherlich (zu) große Führungsspannen und zu wenig Zeit für echte Führung, um unter anderem herauszufinden, was einzelne Teammitglieder benötigen. Doch gerade wenn jährliche Mitarbeitergespräche oder Austauschtermine auch viel Zeit im operativen Tagesgeschäft kosten, bleiben sie mit das wichtigste Instrument, um in Verbindung zu bleiben, Mitarbeitende zu hören und Transparenz und Verbindlichkeit zu zeigen bzw. einzufordern. Voraussetzung ist, dass sie richtig geführt werden.</p>
<p>Zusätzlich empfehlen wir Führungskräften, gelegentlich zu reflektieren, welchen Mitarbeitenden sie ihre meiste Aufmerksamkeit und damit ihre knappe Ressource -Zeit- schenken. In der Regel sind es Mitarbeitende, die aus verschiedenen Gründen unzureichende Ergebnisse liefern. Zuverlässige Mitarbeitende hingegen fliegen oft unter dem Radar. Obwohl sie als leistungsstark bekannt sind, wird ihre solide Leistung im Alltag schnell als selbstverständlich angesehen. Das Selbstverständliche wird unauffällig, und Unauffälligkeit fühlt sich unter Leistungsträgern selten gut an. Es liegt nahe, dass sich Führungskräfte zunächst um die Problembereiche kümmern sollten. Sie sollten jedoch in ihrer Kommunikation darauf achten, dass gute Leistung klar von der mangelhaften Leistung abgegrenzt wird. In diesem differenzierten Feedback können Leistungsträger erkennen, dass sie es wert sind, ihre Ziele weiterhin so engagiert zu verfolgen. Wenn Mitarbeitende jedoch ihre Führungskraft nicht mehr zu Gesicht bekommen und somit keine Möglichkeit haben, ihre Entwicklung, Ideen und Neuerungen zu teilen, orientieren sie sich leicht anders. Und gerade in Rekrutierungsprozessen wird hier gern angeknüpft und den Ideen und Meinungen eines potenziellen neuen Mitarbeitenden viel Raum gegeben. Ob diese umgesetzt werden, bleibt offen. Aber in dieser kritischen Phase wird daran geglaubt und ein Handeln danach ausgerichtet.</p>
<p>Allein den Fokus auf die Führungskraft zu richten, ist jedoch zu einfach gedacht. Auch Mitarbeitende sind angehalten, klar mitzuteilen, welche Art der Anerkennung ihnen wichtig ist, um ihre Führungskraft nicht scheitern zu lassen und die eigene Enttäuschung damit in Kauf zu nehmen. Was einfach klingt, fällt aber vielen Menschen nachvollziehbar schwer. Es mag kaum jemand zugeben, gern publikumswirksam und explizit von Vorgesetzten gelobt werden zu wollen. Das brauche man nicht, sei einem nicht wichtig – und wird doch als Mangel empfunden, wenn entsprechend konsequent zurückgehalten. Doch Anerkennung auszudrücken und anzuerkennen, ist nichts anderes als gelingende Kommunikation und hat demnach zwei Seiten. Wenn Sender und Empfänger aber bereits seit geraumer Zeit aneinander vorbeireden, wird eine gut gemeinte Botschaft auch ihren Zweck nicht mehr erfüllen.</p>
<p>Es ist folglich wichtig, auf beiden Seiten keine Routine entstehen zu lassen, Gedanken offen auszusprechen und regelmäßig zu überprüfen, was Mitarbeitende und ein Team benötigen (manchmal auch eine größere Veränderung) und gemeinsam auszuloten, was ein Unternehmen und stellvertretend die Führungskräfte bieten können. Wer Fluktuation vermeiden möchte oder Rückmeldungen aufgrund seiner eigenen Wahrnehmung nicht versteht, sollte sein eigenes Handeln hinterfragen und weiterhin den Dialog mit den Mitarbeitenden suchen. Nur so lässt sich bestmöglich vor einer (inneren) Kündigung herausfinden, ob Anerkennung ein echtes Thema und als solches hoffentlich zu lösen ist oder doch als Platzhalter für etwas fungiert, was sich nicht mehr richtig anfühlt, aber auch nicht mehr aufgelöst werden möchte.</p>
<p><strong>Ist das auch ein Thema in Ihrem Unternehmen? Dann kontaktieren Sie uns gern. Wir begleiten Sie in Form von Sparrings, Konzepterstellungen oder individuellen Workshops. </strong></p>
<p><div  class='avia-button-wrap av-5iruq2-915ddfb67c900083304e916c40c16fbf-wrap avia-button-left  avia-builder-el-3  el_before_av_hr  avia-builder-el-first '><a href='https://www.kompaneers.de/kontakt/'  class='avia-button av-5iruq2-915ddfb67c900083304e916c40c16fbf av-link-btn avia-icon_select-no avia-size-medium avia-position-left avia-color-theme-color'   aria-label="Kommen Sie gern auf uns zu!"><span class='avia_iconbox_title' >Kommen Sie gern auf uns zu!</span></a></div><br />

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			</item>
		<item>
		<title>Durch Krisen führen</title>
		<link>https://www.kompaneers.de/blog/durch-krisen-fuehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Janus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 10:36:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kompaneers.de/?p=2606</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.kompaneers.de/blog/durch-krisen-fuehren/">Durch Krisen führen</a> appeared first on <a href="https://www.kompaneers.de">Kompaneers – ITSM | Microsoft Solutions | Transformation</a>.</p>
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</div></section>
</div></div></main><!-- close content main element --></div></div><div id='after_section_4'  class='main_color av_default_container_wrap container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-4030'><div class='entry-content-wrapper clearfix'><br />

<style type="text/css" data-created_by="avia_inline_auto" id="style-css-av-mbqj3h8y-e1cf445921a65575984d95af693c55ae">
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<section  class='av_textblock_section av-mbqj299c-78ab3ff94b4e902d0fc2d3cace7f0a57 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Mitten in den Wirren von Wirtschaftskrisen, Fachkräftemangel und technologischem Wandel stehen viele Unternehmen vor enormen Herausforderungen. Für Führungskräfte bedeutet dies, täglich mit der Unsicherheit ihrer Teams umzugehen, Stress, Kritik und Widerstand zu bewältigen und dabei eine konstruktive und positive Einstellung zu bewahren. Die kurze Phase des Durchhaltens hat sich zu einer kräftezehrenden Langstrecke entwickelt. Daher ist es entscheidend, Führungskräfte mit wirksamen Werkzeugen auszustatten, um ihre Stärke zu entfalten, unterstützende Strategien zu entwickeln und selbstwirksam zu handeln.</p>
<p>In diesem Blog-Beitrag beleuchten wir fünf Schlüsselkompetenzen, die in turbulenten Zeiten nicht nur Ruhe, sondern auch klare Ausrichtung in Teams bringen können. Diese Kompetenzen sind zwar keine Garantie für den sofortigen Erfolg, aber sie senden klare Signale: Sie geben Orientierung und Halt, können sich positiv auf Mitarbeiter auswirken und Führungskräften die notwendige Balance und das Gefühl vermitteln, ihr Bestes in herausfordernden Zeiten gegeben zu haben.</p>
</div></section><br />

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<section  class='av_textblock_section av-mbqj48mg-c50364cf2024f3e8d709447db1eeb930 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Führungskräfte sind nicht nur Entscheidungsträger, sondern auch Vorbilder, Mentoren und Inspirationsquellen. Gerade in Krisenzeiten ist es entscheidend, Zuversicht, Engagement und Freude an der Arbeit zu zeigen und zu leben. Eine positive Ausstrahlung kann Orientierung bieten, Mitarbeiter motivieren und den Unterschied ausmachen, damit Teammitglieder die wichtige Extrameile gehen. Wenn authentisch und verlässlich agiert wird, werden negative Botschaften zwar nicht positiv: Mitarbeitende sind aber eher bereit, sie anzunehmen und in herausfordernden Zeiten dabeizubleiben.</p>
</div></section><br />

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<div  class='av-special-heading av-mbqj5eta-d7a81896421f765423f359e8f7993663 av-special-heading-h2  avia-builder-el-6  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock '><h2 class='av-special-heading-tag '  itemprop="headline"  >Kommunikation anpassen und Sichtbarkeit sicherstellen</h2><div class="special-heading-border"><div class="special-heading-inner-border"></div></div></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mbqj63cu-8283ad68a8aff5e86c9d62acab186bab '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Durch Veränderungen zu führen, bedeutet auch immer, Mitarbeitende durch Unsicherheit zu begleiten. Kommunikation heißt dabei, mit seinem Team im Austausch zu sein und bietet vielfältige Ansätze, Mitarbeitende dort abzuholen, wo sie sind. Die kommunizierten Inhalte sollten nicht nur in der Tiefe und Transparenz passen. Auch die Formate sollten in ihrer Vielfältigkeit ansprechen und den Mitarbeitenden ausreichend Raum für Diskussion, Kritik und Austausch geben. Was leicht umsetzbar scheint, ist im Führungsalltag allerdings zunehmend herausfordernd: Fehlende Ressourcen, unterschiedliche Auffassungen und digitale Distanz belasten die Stimmung, die deutlich spürbar, aber immer seltener aufgelöst wird. In einer Welt der digitalen Distanz sind klare Strukturen, aktives Zuhören und gezielte Fragestellungen entscheidend, um die Stimmung zu verbessern und Konflikten frühzeitig entgegenzuwirken.</p>
</div></section><br />

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<div  class='av-special-heading av-mbqj6z0j-04c035654564f64830d2a284ce0b7ebf av-special-heading-h2  avia-builder-el-8  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock '><h2 class='av-special-heading-tag '  itemprop="headline"  >Klarheit in den Rollen (wieder-)finden</h2><div class="special-heading-border"><div class="special-heading-inner-border"></div></div></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-mbqj74iw-a64f3ed8e422f531a791e0557ac050c4 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Wenn Arbeitsbereiche sich laufend ändern, ändern sich auch Abläufe, Verantwortung und Entscheidungsbefugnisse. Eine hohe Fluktuation führt zusätzlich dazu, dass sich viele Mitarbeitende im Einarbeitungsprozess befinden, Übergaben fehlen und Wissen und Prozesse nicht ausreichend dokumentiert sind. In der Folge kommt es verlangsamten Prozessen, unnötigen Abstimmungen und wachsenden Frust in allen Kaskaden. Nur wenn Rolle, Anforderungen und Aufgaben klar definiert sind, können Entscheidungen getroffen und Verantwortung übernommen werden. Die professionelle Anleitung und Begleitung durch die Ausgestaltung und Festschreibung der Rollen kostet Zeit und Geld, führt aber im Ergebnis nachweislich zu gewünschter Klarheit, verbesserter Zusammenarbeit und schnelleren Entscheidungsprozessen.</p>
</div></section><br />

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<section  class='av_textblock_section av-mbqj86yr-3ed11f103f345a38facc0a8b630bc2c2 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Fehler passieren, das bleibt in Krisenzeiten nicht aus. Um in lösungsorientertes und damit aktives, erfolgreiches Handeln zu kommen, braucht es Reflexion und analytisches Denken. Es gilt, den Frust oder die Resignation und Schuldzuweisung abzulegen und einen sauberen Analyseprozess zu starten, warum ein Fehler passiert ist und festzulegen, was es braucht, um ihn zukünftig zu verhindern. Auch mit einer guten Fehlerkultur kostet es Zeit, Kraft und Mut, um blinde Flecken zu identifizieren, Bewährtes, aber nicht mehr Funktionierendes aufzubrechen, zu verabschieden und neue Wege zu gehen. Nicht selten macht sich Unmut breit, warum sich noch mit Reviews zu beschäftigen ist, wo neue Aufgaben schon dringlichst auf Bearbeitung warten. Erst wenn mit entsprechender Analyse und aufgebrochenem Silodenken die Fehlerquote (nachweislich) sinkt, steigt die Qualität der Arbeit und damit auch die Zufriedenheit – ein positives Beispiel für Selbstwirksamkeit aller Beteiligten.</p>
</div></section><br />

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<section  class='av_textblock_section av-mbqj9c7q-78c8dd5e2ce0370c1463ba1636b36900 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Durch Krisen zu führen, bedeutet leider in vielen Fällen, dass Führungskräfte sich nicht auf ausreichende Ressourcen und Unterstützung verlassen können. Die Beziehungen werden fragil, der Ton manchmal rau und das Schweigen zu laut. Um diese langen Phasen der Unsicherheit und des Drucks aushalten zu können, ist es ratsam, in guter Verbindung zu sich selbst zu stehen. Stimmungen nicht persönlich zu nehmen, Abgrenzung sicherzustellen und körperliche Warnsignale wahrzunehmen sind nur ein paar Maßnahmen, die Führungskräfte im Arbeitsalltag stabilisieren können. Es gilt, Strategien zu entwickeln, um Kräfte zu bündeln, die Kontrolle zu behalten und auch um Einhalt zu bitten. Und auch hier gilt: Nur wenn Führungskräfte vorbildlich und damit verantwortungsbewusst agieren, können sie entsprechende Impulse an und in ihre Teams weitergeben und auch unter Druck Beziehungen aufbauen, die stabil genug sind, um die Stürme auszuhalten.</p>
</div></section><br />

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<section  class='av_textblock_section av-kpcpy1bg-fa6d3ecbc840c32b5aada6c59183cd7f '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Das Schiff in stürmischen Zeiten auf Kurs zu halten, erfordert große Anstrengung von allen Beteiligten. Es bleibt ein wichtiger Aspekt im Krisenmanagement, besonders Führungskräfte fachlich und persönlich zu stärken und sie damit als verlässliche Ankerpunkte zwischen Management und Mitarbeitenden zu wissen. <strong>Um für die Entwicklung dieser Kompetenzen individuelle Strategien und Werkzeuge zu erhalten, begleiten wir Führungskräfte in Form von Trainings, Kurz-Workshops und Beratungsgesprächen. </strong></p>
<p><div  class='avia-button-wrap av-3qw8ji-18987d0fba3c0fbac15e615f37067cd9-wrap avia-button-left  avia-builder-el-16  el_before_av_hr  avia-builder-el-first '><a href='https://www.kompaneers.de/kontakt/'  class='avia-button av-3qw8ji-18987d0fba3c0fbac15e615f37067cd9 av-link-btn avia-icon_select-no avia-size-medium avia-position-left avia-color-theme-color'   aria-label="Kommen Sie gern auf uns zu!"><span class='avia_iconbox_title' >Kommen Sie gern auf uns zu!</span></a></div><br />

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</div></section><br />
<div  class='av-social-sharing-box av-lsd3tez5-f39698d4fccf14e5e829b76db046c860 av-social-sharing-box-minimal  avia-builder-el-18  el_after_av_textblock  avia-builder-el-last  av-social-sharing-box-fullwidth'><div class="av-share-box"><h5 class='av-share-link-description av-no-toc '>Beitrag teilen</h5><ul class="av-share-box-list noLightbox"><li class='av-share-link av-social-link-facebook avia_social_iconfont' ><a target="_blank" aria-label="Teilen auf Facebook" href='https://www.facebook.com/sharer.php?u=https://www.kompaneers.de/blog/durch-krisen-fuehren/&#038;t=Durch%20Krisen%20f%C3%BChren' data-av_icon='' data-av_iconfont='entypo-fontello'  title='' data-avia-related-tooltip='Teilen auf Facebook'><span class='avia_hidden_link_text'>Teilen auf Facebook</span></a></li><li class='av-share-link av-social-link-whatsapp avia_social_iconfont' ><a target="_blank" aria-label="Teilen auf WhatsApp" href='https://api.whatsapp.com/send?text=https://www.kompaneers.de/blog/durch-krisen-fuehren/' data-av_icon='' data-av_iconfont='entypo-fontello'  title='' data-avia-related-tooltip='Teilen auf WhatsApp'><span class='avia_hidden_link_text'>Teilen auf WhatsApp</span></a></li><li class='av-share-link av-social-link-linkedin avia_social_iconfont' ><a target="_blank" aria-label="Teilen auf LinkedIn" href='https://linkedin.com/shareArticle?mini=true&#038;title=Durch%20Krisen%20f%C3%BChren&#038;url=https://www.kompaneers.de/blog/durch-krisen-fuehren/' data-av_icon='' data-av_iconfont='entypo-fontello'  title='' data-avia-related-tooltip='Teilen auf LinkedIn'><span class='avia_hidden_link_text'>Teilen auf LinkedIn</span></a></li><li class='av-share-link av-social-link-mail avia_social_iconfont' ><a  aria-label="Per E-Mail teilen" href='mailto:?subject=Durch%20Krisen%20f%C3%BChren&#038;body=https://www.kompaneers.de/blog/durch-krisen-fuehren/' data-av_icon='' data-av_iconfont='entypo-fontello'  title='' data-avia-related-tooltip='Per E-Mail teilen'><span class='avia_hidden_link_text'>Per E-Mail teilen</span></a></li></ul></div></div></p>
<p>The post <a href="https://www.kompaneers.de/blog/durch-krisen-fuehren/">Durch Krisen führen</a> appeared first on <a href="https://www.kompaneers.de">Kompaneers – ITSM | Microsoft Solutions | Transformation</a>.</p>
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